Über mich
Mein Name ist Lisa Maria Kopp. Ich lebe und arbeite in Stuttgart und kann wirklich sagen: ich habe meine Leidenschaft zum Beruf gemacht! Auf dieser Seite erfährst du alles, was du zu mir, meiner eigenen Geschichte und meinem Werdegang wissen musst.
Meine fachliche Expertise stammt sowohl aus dem Bereich der Physiotherapie als auch aus der Ernährungswissenschaft. Durch meinen Master in Ernährungsmedizin und die Arbeit mit meinen wundervollen Klient:innen habe ich in den letzten Jahren meinen Koffer vollgepackt mit Fachwissen im Bereich Ernährung, Nährstoffe, Training und Frauengesundheit.
Gleichzeitig spreche ich aus eigener Erfahrung: meine Gewichtsabnahme von -30kg und die darauf folgende Phase aus Überforderung, gepaart mit sehr kontrolliertem und zwanghaftem Essverhalten haben mir gezeigt wie unglaublich wichtig es ist einen langfristigen Ansatz zu haben, der nicht "nur die Gewichtsabnahme" im Blick behält. Das was danach kommt darf niemals vergessen werden!
Heute stehe ich mit beiden Füßen in meiner
BALANCE
& habe das gefunden, was ich immer wollte: eine leichte, ausgewogene und flexible Ernährungsweise, die mir und meinem Körper gut tut.
Mein Werdegang - ein paar wichtige Eckdaten
| 2012 | Abitur am allgemeinbildenden Gymnasium |
|---|---|
| 2013-2016 | Ausbildung zur staatlich anerkannten Physiotherapeutin in Baden-Baden |
| 2013 | Start mit dem Instagram-Kanal lisamaria_1993, um meinen Abnehmweg zu dokumentieren - heute mit >50k Followern |
| 2016 | Arbeit als Physiotherapeutin in einer privaten Praxis |
| 2016-2019 | Bachelor Ernährungsmanagement & Diätetik an der Universität Hohenheim |
| 2019-2020 | Arbeit als Bewegungs- und Ernährungstherapeutin, Praxiserfahrung an der Universitätsklinik Tübingen & in einer privaten Ernährungsberatungspraxis |
| 2021-2023 | Master of Science Ernährungsmedizin an der Universität Hohenheim & Arbeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin |
| 2023 | Präsentation der Ergebnisse aus der Studie "Dietary supplement use among lactating mothers following different dietary patterns - an online survey" auf dem DGE-Kongress |
| 2023-heute | Selbstständig als Autorin, Referentin und Ernährungsberaterin mit Schwerpunkt Frauengesundheit |
| 2024 | Fortbildung zur Kursleitung Prä- und Postnatales Training, Beckenboden und Rückbildung |
| 2025 | Veröffentlichung meines Buches "Veggie Mama" mit dem Herbig-Verlag (Frankh-Kosmos-Gruppe) |
| 2026 | Eröffnung meines eigenen Praxisraums in Stuttgart |
Meine persönliche Abnehmgeschichte - eine kleine Zeitreise
Seit meiner Kindheit & Jugend hatte ich mit Übergewicht zu kämpfen. Es war nicht so, dass ich nicht versuchte abzunehmen - es klappte nur einfach nicht. Sport fiel mir schwer und machte mir keinen Spaß, nicht zuletzt geprägt durch Erlebnisse im Schulsport. Leider hatte ich von Ernährung keine Ahnung und startete somit zahlreiche erfolglose Diätversuche, die mit viel Kummer, Anstrengung und Leid verknüpft waren. Brigitte Diät, Keto, Fasten,... ich kannte sie alle. Das zog sich bis nach dem Abi so durch.
Nach dem Abi startete ich eine Ausbildung zur Physiotherapeutin. Durch die dort integrierte Bewegung bekam ich immer mehr Selbstbewusstsein auch selbst sportlich aktiv zu werden. Mein Glaubennssatz „ich kann das nicht & ich bin unsportlich“ wurde aufgelöst.
In dieser Zeit entdeckte ich über soziale Medien ein Abnehmprogramm, welches mit tollen Erfolgen warb. Ich packte mein Erspartes zusammen und leistete mir das 12-wöchige Programm. Es enthielt pauschale Ernährungspläne mit vorgegebenen Mengenangaben, Listen mit verbotenen und erlaubten Lebensmitteln und Homeworkouts. Nichts Individuelles und sehr strikt.
Um die Sache etwas abzukürzen: ich nahm mit Hilfe dieses Programms wirklich ab, allerdings stand ich nach den 12 Wochen genauso ahnungslos da wie davor. Ich wusste, dass bestimmte Lebensmittel „verboten“ sind. Ich hatte aber keine Ahnung: wie viel darf ich nun essen, um nicht gleich wieder zuzunehmen? Welche Nährstoffe sind wichtig? Von was brauche ich wie viel? Wie baue ich das in einen Alltag mit Freunden und Familie ein ohne mein eigenes Essen mitzubringen?
Meine logische Schlussfolgerung: so wenig Essen wie möglich und gleichzeitig so viel Sport wie möglich. Das war der Beginn eines sehr ungesunden Essverhaltens (man könnte es auch den Beginn einer Essstörung nennen). Über insgesamt 3 Jahre war ich mehr oder weniger stark in diesem Denken und Handeln gefangen. Geprägt von festem Kalorienzählen, Cheatdays, starken Einschränkungen, keiner Spontanität, starker Selbstkontrolle und Stress. Von Balance und Spontanität ganz weit entfernt.
Etwa zu diesem Zeitpunkt startete ich meinen Bachelor in Ernährungsmanagement und Diätetik und ich möchte fast sagen, er hat mich gerettet.

Ich lernte in dieser Zeit, wie unglaublich wichtig die richtige Nährstoffversorgung für unsere Gesundheit ist. Wie sensibel der weibliche Körper auf Stress (wenig Kalorien, sehr viel Sport,...) reagieren kann und was zu tun ist, wenn der Körper Hilfesignale sendet. Diese Signale waren in meinem Fall der Verlust meiner Periode, schlechte Haut und Haarausfall. Mir wurde bewusst: ich MUSS meine Gesundheit über mein "optisches Ideal" (welches ich damals hatte) stellen.
Durch sehr viel Arbeit an mir selbst, der Hilfe meines Partners und dem sehnlichen Wunsch nach Gesundheit und mehr Leichtigkeit in meiner Ernährung, kämpfte ich mich zurück in meine Balance.
Inzwischen bin ich in der schönsten BALANCE, die ich mir hätte vorstellen können. Spontanes Pizza essen oder ein Eis? Gar kein Problem! Mehrmals die Woche? Auch kein Thema! Denn genauso wie ich diese Abende liebe, liebe ich meine Bowls, Obst, Gemüse, meinen gesunden Lifestyle, meine Workouts, Laufen gehen und all das was dazu gehört.
Und das wichtigste: durch mein Wissen, mein daraus resultierendes Handeln und mein verändertes Denken ist mein Körper seit Jahren zurück in seinem Gleichgewicht.

